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Entschädigung auch bei Startabbruch – technischer Defekt ist kein „außergewöhnlicher Umstand“

Eben auf Airliners.de gelesen: Das Amtsgericht Rüsselsheim (AZ 3 C 109/06) hat entschieden, dass auch bei einem Startabbruch aus technischen Gründen und einer daraus resultierenden verspäteten Weiterreise ein Anspruch auf Ausgleichzahlungen besteht.

Im konkreten Fall musste der ursprüngliche Start aufgrund eines technischen Defektes abgebrochen werden. Der Flug war erst am folgenden Morgen möglich. Das, so das Gericht, stellt eine Verspätung von mehr als drei Stunden dar und rechtfertigt eine Ausgleichszahlung, wie sie die EG-Verordnung vorschreibe. Außergewöhnliche Gründe lägen nicht vor, die diese Ausgleichszahlung verhindern würden. Ein technischer Defekt sein kein „außergewöhnlicher Umstand“ stellte das Gericht weiterhin fest.

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Ich habe schon meinen zweiten Geburtstag an Bord eines Flugzeuges gefeiert und bin seitdem schon viel in der Welt unterwegs gewesen. Als bekennender "Aviation Geek" freue ich mich daher umso mehr, dass ich beruflich viel unterwegs bin und mir daher daher der Stoff zum Bloggen so schnell nicht ausgeht. Zusätzlich blogge ich auch noch auf Pictourist.de vom Fotografieren - nicht nur auf Reisen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr dort auch mal vorbei schaut! Wer technische Unterstützung beim Betrieb oder dem Aufsetzen eines neuen Blogs, sowie dem Umzug eines bestehenden Blogs benötigt, kann mich gerne ansprechen. Ich helfe gerne...

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