Duisburg, Ruhrgebiet
Kommentare 12

Landschaftspark Duisburg-Nord, Teil 1 – bei Tag

Die ehemaligen Hochöfen 1 und 2 im Landschaftspark Duisburg-Nord

Morgens aus dem Flugzeug aus Atlanta steigen und nachmittags nach Duisburg düsen. Das war mein Plan. Und auch wenn es reichlich bekloppt klingt: Es hat erstaunlich gut funktioniert. Denn durch den Jetlag wurde ich gegen Abend immer fitter, als ich zusammen mit Jessi vor wenigen Wochen den Landschaftspark Nord in Duisburg besuchte.

Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist ein ehemaliges Stahlwerk in dessen Hochöfen seit der Jahrhundertwende bis 1985 Rohstahl produziert wurde. Zuletzt nur noch im Hochofen 5 von den verbliebenen drei (ursprünglich fünf) Hochöfen (1,2 und 5).

Während man über das Gelände des heutigen Parks spaziert, gibt es immer wieder neue Dinge zu entdecken. Ebenso ist der Aufstieg auf den Hochofen 5 sehr zu empfehlen, wenn man schwindelfrei ist. Denn bis auf ungefähr 70 Meter Höhe kann man über schmale Treppen steigen, um dann die Aussicht auf das Gelände, sowie über die Stadt Duisburg zu genießen.

Warum der Landschaftspark aber auch Nachts eine Augenweide ist, erzähle ich bald im zweiten Teil. Und nun lasse ich die Bilder sprechen…

Update 13.5.2014: Jessi berichtet auch über unseren gemeinsamen Besuch des Landschaftpark.

Verwandte Artikel:

Kategorie: Duisburg, Ruhrgebiet

von

Ich habe schon meinen zweiten Geburtstag an Bord eines Flugzeuges gefeiert und bin seitdem schon viel in der Welt unterwegs gewesen. Als bekennender „Aviation Geek“ freue ich mich daher umso mehr, dass ich beruflich viel unterwegs bin und mir daher daher der Stoff zum Bloggen so schnell nicht ausgeht. Zusätzlich blogge ich auch noch auf Pictourist.de vom Fotografieren – nicht nur auf Reisen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr dort auch mal vorbei schaut! Wer technische Unterstützung beim Betrieb oder dem Aufsetzen eines neuen Blogs, sowie dem Umzug eines bestehenden Blogs benötigt, kann mich gerne ansprechen. Ich helfe gerne…

12 Kommentare

  1. Gute Bilder, ich freu mich schon auf die Nacht-Session.
    Ist das Gelände wirklich komplett frei begehbar? Ich kann’s ja fast nicht glauben, dass da nirgends ein „Betreten-Verboten“-Schild prankt.

    Grüße aus MUC,
    Phil

    • Ingo Busch sagt

      Ich weiß nicht, ob alle Bereiche begehbar sind, konnte aber keine gegenteiligen Schilder entdecken.

  2. dem muss ich zustimmen, die Bilder sind wirklich toll! Werde nach meinem Urlaub eventuell in Duisburg vorbei fahren und mir mal ein pers. Bild machen 🙂

    schöne grüße aus dem Südtirol,
    Heinz

  3. Pingback: {Jessi entdeckt} – Dass das Fotografieren von der Höhenangst ablenkt | Fernweh und so

  4. Pingback: Ein Tag in Duisburg - Von Achterbahnen und viel Wasser - Teilzeitreisender.de

  5. Ich muss hier leider klugscheixxxxx. Es handelt sich um ein ehemaliges Eisenhüttenwerk, hier wurde früher Roheisen hergestellt. Darauf legen die Gästeführer bei den diversen Touren ( z.b. in der Nacht mit Fackeln) sehr viel Wert.
    Stahl macht man ihm Stahlwerk nebenan aus Roheisen und Schrott.
    Zur Frage mit der freien Zugänglichkeit: der Park ist 24h geöffnet, kostenlos und man kann sich großteils frei bewegen. Allerdings nicht hinter abgesperrten Bereichen. Da ist es tatsächlich lebensgefährlich. Von den Hochöfen ist nur die Nummer 5 zugänglich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.