Trip-Report CGN-HAM-CGN mit Air Berlin

Mal wieder sollte es für einen Tag nach Hamburg gehen, um einen Kunden zu besuchen. D.h. morgens hin und abends wieder zurück. Sechs Wochen zuvor konnten wir bereits den Flug buchen, was sonst eher ungewöhnlich ist. Während ich in den letzten Monaten überwiegend mit Lufthansa geflogen bin, sollte diese Reise mal wieder mit Air Berlin stattfinden. Ich war gespannt, was sich seit meinem letzten Flug mit Air Berlin verändert hat.

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Es waren eigentlich nur Kleinigkeiten. Zuerst wurde ich angenehm überrascht, dass das elende Gedudel beim Einsteigen (Flug AB6580 mit der Boeing 737 D-AHIA) nicht zu hören war. Entweder hat hier Air Berlin auf die Kritik der Passagiere reagiert oder die Crew hat einfach die Musik ausgeschaltet gelassen. Was auch immer der Grund für die Ruhe war – mir war’s recht.

Üblicherweise wurde bisher morgens als Snack die vielzitierte „warme Laugenstange“ serviert. Nun wird auch auch morgens die Frage „süßer oder salziger Snack?“ gestellt. Ich habe mich für die süße Option entschieden und so sah mein morgendliches Catering so aus:

Der Morgensnack: Kekse, Cola und Tomatensaft 😉

Auf dem Flug (AB6583) abends zurück war auch wieder Ruhe beim Boarding angesagt. Scheint also wirklich jetzt Standard zu sein und die unsägliche Hymne „Wings“ wurde wohl abgeschafft. Wirklich interessant war der Flieger, der uns zurück nach Köln bringen sollte: Es war eine der neuesten Boeing 737-700 (D-ABLF), die erst seit Anfang März in Dienst gestellt wurde und daher auch schon mit dem „Sky Interior“ in der Kabine ausgestattet ist:

Das „Sky Interior“ an Bord der D-ABLF: Ziemlich stylisch

Der Flug war ansonsten ereignislos und so kann ich hier nur noch das Foto des abendlichen Caterings nachreichen:

Das abendliche Catering: Chips, Bier und wieder Tomatensaft 😉

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