Alle Artikel in: Gepäck & Tipps

Intenso Powerbanks im Osterkörbchen

Der Osterhase kommt!

Jedes Jahr kommt der Osterhase und versteckt fleißig Ostereier. Dieses Jahr wurde ich zum Aushilfsosterhasen ernannt und werde ganz besondere bunte Eier verstecken! Dazu hat mir Meister Lampe schon ein paar bunte Powerbanks von Intenso überreicht, die ich über die Ostertage an besonderen Stellen verstecken werde. Es sind die Modelle A2600 (Alugehäuse, in fünf verschiedenen Farben) und P2600 (Kunststoff-Gehäuse, in vier Farben verfügbar).

FlyFit Ohrstöpsel in der geschlossenen Dose

Hilfe beim Druckausgleich – Alpine FlyFit

Ich mache keinen Hehl daraus: Beim Fliegen habe ich große Probleme mit dem Druckausgleich! Gerade beim Landeanflug. Da hilft kein Kaugummikauen und Gähnen. Auch der Versuch bei zugedrückter Nase Luft gegen das Trommelfell zu drücken, führt, außer zur Belustigung meiner Mitreisenden, aufgrund eines knallroten Kopfes, nicht zum Erfolg. Somit habe ich jahrelang damit leben müssen, dass mir die eustachische Röhre große Probleme bereitet. Irgendwann gewöhnt man sich an die Ohrenschmerzen und das komische Gefühl, ein paar Tage halb taub durch die Gegend zu laufen. Vor einiger Zeit bin ich auf spezielle Ohrstöpsel aufmerksam geworden, die einem helfen, den Druckausgleich besser zu meistern. Im Langzeittest hielten diese Ohrstöpsel auch, was sie versprechen. Aber schon seinerzeit bemängelte ich, dass der Tragekomfort suboptimal ist. Dieser Tage bin ich jedoch auf die FlyFit Ohrstöpsel von Alpine aufmerksam geworden. Diese Ohrstöpsel versprechen ebenfalls, die Beschwerden beim Druckausgleich zum vermeiden bzw. zu lindern. Ich habe daher die FlyFit Stöpsel auf mehreren Flügen getestet und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin!

Die Gepäckanhänger nach der Koffer-Odyssee

„Ich habe noch einen Koffer in Berlin!“

„… aber leider nicht hier auf den Kanaren“, dachte ich mir, als ich nach einem Tag ohne Gepäck erfuhr, dass mein Koffer dort gestrandet ist und nicht so schnell den Weg zu mir finden würde. Dabei hatte Ronald Reagan mit dem Satz damals etwas ganz anderes gemeint… Aber von Anfang an: Wir checkten auf den letzten Drücker in Düsseldorf ein, um über Berlin-Tegel nach Teneriffa-Süd zu fliegen. Mich beschlich schon an diesem Morgen das Gefühl, dass ich möglicherweise ohne Gepäck auf Teneriffa ankäme. Fragt mich nicht wieso, aber ich ahnte, dass es passieren könnte. Wir flogen von Berlin ab und nach ein paar Stunden landeten wir auf dem Flughafen Teneriffa-Süd (TFS). Wie üblich trabten wir zum Gepäckband. Nach ein paar Minuten fing dieses auch an zu drehen und wir konnten den Koffern der Mitreisenden beim Rotieren zuschauen. Irgendwann drehte sich das Band nicht mehr, alle anderen Passagiere hielten ihr Gepäck in den Händen. Außer uns. Wir standen ohne unsere Koffer am Flughafen. Da mir dies nicht zum ersten Mal im Leben passierte – immerhin erreicht …

Eine SIM Karte fürs iPhone in USA kaufen – ein Erfahrungsbericht

Zu Beginn ein Geständnis: Ja, seitdem ich ein iPhone besitze, bin ich ständig online. Ich möchte es auch wirklich nicht mehr missen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit online gehen zu können. Sei es, um schnell etwas im Internet nachzuschlagen, eine Adresse zu recherchieren oder einfach „nur“ in die verschiedenen Social Media Kanäle rein zu schauen. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Egal, wie die persönliche Nutzung eines Smartphones aussieht und was man mobil im Internet anstellt: Viele Menschen möchten auch auf Reisen ins Ausland nicht darauf verzichten. Dummerweise machen aber die – teilweise überzogenen – Roaming-Gebühren einen Strich durch die Rechnung. Je nach Mobilfunk-Vertrag und -Provider ist der Spaß des mobilen Internets innerhalb Europas noch bezahlbar. Spätestens in Übersee ist aber bei den Kosten Schluss mit lustig! Aus diesem Grund habe ich mich auf meiner letzten USA-Reise entschlossen, mir eine lokale SIM-Karte für mein iPhone zu besorgen. Aber wie ich feststellen musste, ist dies leichter gesagt als getan.

Drei Dinge braucht der Mann…

… Feuer, Pfeife, Stanwell! Ach nee, das war ja die geniale Werbung von Loriot für Pfeifentabak. Also nochmal: Drei Dinge braucht der Mann: Kissen, Schlappen, Kulturtasche. Wer sich jetzt fragt, was das für ein bescheuerter Artikelanfang ist, hat auch vollkommen recht! Dieser Artikel hat nämlich einen eher lustigen Hintergrund: Ich bin mit einem Blogstöckchen beworfen worden. Und zwar von Anja von Travel on Toast. Nun, was hat es mit so einem Stöckchen auf sich? Dieses Stöckchen wird wie ein Staffelstab von Blogger zu Blogger – meistens jedoch an mehrere Blogger parallel – weiter gereicht, so dass am Ende in einer Art Kettenbriefsystem eine ganze Reihe von Bloggern zu ein und dem selben Thema etwas schreiben. Bei diesem Blog-Stöckchen, welches zuerst durch Axel von der Outdoorseite geworfen wurde, beantwortet jeder teilnehmende Blogger die Frage: Welche drei Dinge sind für Dich unverzichtbar auf Reisen? Und welche drei Dinge das bei mir sind, werde ich Euch nun zeigen, indem ich einen Blick in meinen Koffer gewähre. Denn während mein Technik-Zoo – iPhone, iPad, iPod, Kompaktkamera, Spiegelreflex-Kamera, Laptop etc. …

I’ve got the power – Stromversorgung auf Reisen

Wer sich heutzutage auf Reisen begibt, schleppt neben altbekanntem Zeug (Kleidung, Kulturbeutel etc.) auch einen stetig wachsenden Technik-Zoo mit sich herum. Und dieser Technik-Zoo lechzt nach Strom. Leider. Ist aber so. Reichte es früher bei Reisen außerhalb Europas einen einfachen Steckdosen-Adapter für Föhn oder Rasierer mitzunehmen, sieht die Lage heute gänzlich anders aus. Wer sich anschaut, wie viele verschiedene Steckertypen weltweit in Gebrauch sind kann sich gut vorstellen, dass auch ich mir im Laufe der Jahre eine stattliche Sammlung an Stecker-Adaptern zugelegt habe. Leider haben aber (fast) alle Adapter Ihre Vor- und Nachteile. Im folgenden möchte ich diese einzeln vorstellen.

Buchvorstellung „Wir haben soeben unsere Reiseflughöhe vergessen“ von Heather Poole

Vor kurzem ist die deutsche Ausgabe des Buches „Cruising Attitude“ der amerikanischen Flugbegleiterin Heather Poole erschienen. Um eines vorweg zu nehmen: Den Original-Titel finde ich um einiges origineller und mit Wortwitz versehen. Da kommt die deutsche Ausgabe leider nicht mit. Heather Poole bloggt schon seit langem über ihr Leben als Flugbegleiterin (engl. Flight Attendant; früher auch Stewardess genannt) bei einer großen amerikanischen Fluglinie. Ihre Karriere startete sie in den 90er-Jahren bei der amerikanischen Bliigfluglinie Sun Jet. Später wechselte sie zu der Airline, bei sehr sie auch heute noch fliegt. Die Autorin berichtet über ihre Ursprungsmotivation Stewardess zu werden und warum es bei ihr erst im zweiten Anlauf klappte. Der Anfang des Buches inkl. der Zeit bei Sun Jet ist zwar recht interessant – spannender wird es allerdings nach ihrem Eintritt in die aktuelle Airline.