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Frohes neues Jahr!

Neues Jahr – neues Layout

Ich wünsche allen Lesern ein frohes neues Jahr! Ich hoffe Ihr seit alle gut ins neue Jahr gekommen und dass 2017 ein ganz tolles Jahr wird! Neben dem Jahreswechsel, gibt es auch hier etwas Neues: Nach drei Jahren hat der Reise-Wahnsinn ein neues Layout erhalten. Es ist der dritte Anstrich seit Bestehen des Blogs.

Die Original-Bordkarte von Schicksalsflug Swissair 116, Foto: Niclas Bocionek

9/11 – so war es!

Nick war einer der Passagiere am 11. September 2001 auf dem Swissair-Flug SR116 von Zürich nach Miami, welcher aufgrund der Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington D.C. nach Montreal umgeleitet wurde. Seine Erfahrungen hatte er bereits kurz nach den Ereignissen niedergeschrieben. Er hat mir freundlicherweise erlaubt, seinen Bericht hier in überarbeiteter Form zu veröffentlichen: Dienstag, 11. September 2001. Der Tag beginnt zu einer unmenschlichen Zeit, so kurz nach 5 Uhr. In einer guten Stunde werden wir in Richtung Rhein-Main-Flughafen aufbrechen. Um 7:25 Uhr soll unser „Jumbolino“ mit der Flugnummer SR 3539 gen Zürich starten. Das Boarding läuft normal, ganz so wie man es gewohnt ist, wenn man in eine kleine Maschine steigt. Dirk bekommt seinen Fensterplatz, ich freue mich auf mein Stück Schweizer Schokolade am Gang. Zwischen uns darf der dritte Protagonist der Reise sitzen. In der kleinen Crossair ist man auch zu ganz kleinen Gästen nett… („och, ist der süß!“). Pimbolino darf also in der Mitte sitzen. Sein erster Flug… man muss zugeben, er scheint weniger Respekt …

Eine Ryanair-Maschine im Anflug auf Köln (Symbolbild)

Warum ich nicht mit Ryanair fliege und Du es auch nicht tun solltest

Dieser Blogpost ist schon lange überfällig. Aber eine Diskussion mit Reiseblogger-„Kollegen“ hat vor kurzem bei mir das Fass zum überlaufen gebracht. Und daher muss jetzt alles raus. Ich muss mir das von der Seele schreiben. Wird daher gewiss nicht der beste und sprachlich ausgefeilteste Artikel meines Lebens. Und er wird wohl auch nicht so kurz ausfallen. Ich möchte Dich trotzdem bitten, ihn bis zum Ende zu lesen und Dir dann bitte Deine eigenen Gedanken zum Thema zu machen.

Wo habe ich überall die Powerbanks von Intenso versteckt?

Oster-Rätsel

Nachdem ich die letzten Tage als Aushilfs-Osterhase unterwegs war, um die Intenso-Powerbanks zu verstecken, seid Ihr nun an der Reihe! Wenn  Ihr mir aufmerksam die letzten drei Tage auf Twitter gefolgt seid, dürfte es leicht sein, zu erraten, wo ich überall die Powerbanks versteckt habe.

Intenso Powerbanks im Osterkörbchen

Der Osterhase kommt!

Jedes Jahr kommt der Osterhase und versteckt fleißig Ostereier. Dieses Jahr wurde ich zum Aushilfsosterhasen ernannt und werde ganz besondere bunte Eier verstecken! Dazu hat mir Meister Lampe schon ein paar bunte Powerbanks von Intenso überreicht, die ich über die Ostertage an besonderen Stellen verstecken werde. Es sind die Modelle A2600 (Alugehäuse, in fünf verschiedenen Farben) und P2600 (Kunststoff-Gehäuse, in vier Farben verfügbar).

Die Lufthansa-Hauptverwaltung in Köln

Lufthansa (Streik-) Lexikon

Dieses Lufthansa (Streik-) Lexikon soll dazu dienen, kurz und knapp die Begrifflichkeiten rund um Lufthansa und den Streiks der Flugbegleiter und Piloten in letzter Zeit, sowie zukünftig (?) der Boden-Mitarbeiter der Lufthansa zu erklären. Das Lexikon erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wird jedoch nach und nach erweitert und aktualisiert. Bitte nicht den Text kopieren und weiter verteilen, sondern immer nur den Link zu diesem Artikel: https://www.reise-wahnsinn.de/lufthansa-streik-lexikon/2147693 Letztes Update: 10.11.2015, 16:30 Uhr

Die Lufthansa-Hauptverwaltung in Köln

Kommentar: Hallo Lufthansa-Vorstand! Ich glaub‘ es hackt!

Die Zitrone ist nie ausgequetscht. (Christoph Franz, Lufthansa-Vorstandsvorsitzender im April 2014) Ich frage mich seit dem o.g. Ausspruch des damaligen Lufthansa-CEO welche Geisteshaltung an der Spitze der Lufthansa herrscht. Herr Franz ist seit über einem Jahr Geschichte, es hatte sich „ausgefranzt“. Dennoch scheint auch die heutige Führung der Kranich-Airline das Franz’sche Credo übernommen zu haben. Anders ist nicht zu erklären, warum seit anderthalb Jahren keine Einigung mit den Piloten, den Kabinen-Beschäftigten und auch mit den Mitarbeitern am Boden zustande kommt.