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Mainz bleibt Mainz

… und das bereits seit über 2000 Jahren 😉 Und das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit mit meiner Heimatstadt Köln. Denn Karneval – wenn auch anders als bei uns – feiern die „Meenzer“ auch gerne. Auch der Dom ist hüben wie drüben eine ewige Baustelle. In Köln brauchte man ewig, um „dat Kappellsche“ fertig zu stellen, in Mainz brannte der Dom kurz nach der Fertigstellung ab und wurde wieder neu gebaut. Und im Laufe der Jahrhunderte wurde immer weiter an- und umgebaut. Ich weilte in Mainz anlässlich der Mainzer Sommerlichter und habe es mir natürlich nicht entgehen lassen, mich bei bestem Sommerwetter in der Stadt umzuschauen.

Mainzer Sommerlichter

Rhein in Flammen und auch die Kölner Lichter kennt fast jeder. Die Mainzer Sommerlichter jedoch sind noch nicht so vielen bekannt. Das liegt auch daran, dass dieses Höhenfeuerwerk erst seit 2016 veranstaltet wird. Somit reiht sich auch Mainz in die Reihe der sommerlichen Feuerwerk-Events ein.

Hyatt Regency Mainz

Schon zur Mittagszeit checke ich im Hyatt Regency Mainz ein. Mein Zimmer ist noch nicht bezugsfertig, was aber nicht verwunderlich ist. Schließlich finden an diesem Wochenende die Mainzer Sommerlichter statt. Dementsprechend ist im Hyatt „Full House“. Mir wird, ohne dass ich nachfragen müsste, sofort angeboten, meinen Koffer an der Rezeption zu deponieren. Mein Gepäck würde mir selbstverständlich direkt aufs Zimmer gebracht. So ein Service gefällt mir!

Mein Sauerland-Roadtrip: Wasser, Berge, Draht, Modellautos und vieles mehr

Sauerland. Damit habe ich als Kind vor allem Regen und Schnee verbunden. Ach ja, und kalt war es auch immer. Auch im Sommer. Zumindest kälter als in Düsseldorf, wo wir damals wohnten, wenn wir meine Großeltern in Lüdenscheid besuchten. Irgendwann zogen meine Großeltern zu uns ins Rheinland und das Sauerland verschwand aus meinem Blickfeld. Bis ich ungefähr zwanzig Jahre später anfing Motorrad zu fahren. Zuerst erkundete ich von Köln aus Eifel und Bergisches Land. Und dann das Sauerland. Mir gefiel es immer besser. Und so fuhr ich mit meinen Freunden im Sommer häufiger raus aus Köln und wir ließen uns die frische Luft um die Nase wehen.

Ein Wochenende in Bremerhaven – meine Highlights

Um eines vorweg zu nehmen: Ein Wochenende ist natürlich viel zu kurz in Bremerhaven. Es gibt einfach wahnsinnig viel zu sehen und erleben. Einige Dinge musste ich aufgrund der knapp bemessenen Zeit auslassen, wie zum Beispiel den Zoo am Meer oder auch eine Besichtigung des U-Bootes „Wilhelm Bauer“. Und trotzdem habe ich einige Highlights erlebt, die ich Euch vorstellen möchte.

Schlafen am Wasser: Hotel „Im Jaich“ Bremerhaven

Stylishe Einrichtung, helle Zimmer und ein Blick direkt aufs Wasser: Das ist das Hotel „Im Jaich“ in Bremerhaven. Direkt zwischen Weser und „Neuem Hafen“ gelegen, kommt maritimes Flair automatisch auf. Egal, ob man die Havenwelten mit dem Deutschen Auswandererhaus oder dem Klimahaus erkunden will, oder einfach auf dem Weserdeich spazieren gehen möchte, die Lage ist top!

Schlafen im Hafen: Best Western Plus Hotel Bremerhaven

So etwas erlebt man auch nicht alle Tage: Direkt im Hafen zu übernachten. Im Best Western Plus Hotel Bremerhaven aber möglich 😉 Mitten im alten Fischereihafen von Bremerhaven steht das Hotel mit seiner Glasfassade wie auf Stelzen. Und tatsächlich: Mit Ausnahme von Rezeption, Lobby und Bar hat der Hotelbau kaum Kontakt zum Boden. Das bedeutet auch, dass man vom Frühstücksraum in der ersten Etage durch die großzügigen Fenster einen fantastischen Blick auf das Hafenbecken und die festgemachten Schiffe hat.

Zu Hause unterwegs, unterwegs zu Hause – My Room im Ibis Köln Centrum

Es ist schon einige Zeit her, dass ich das letzte Mal die Gelegenheit hatte, in meiner Heimatstadt Köln in einem Hotel zu schlafen. Dieses Mal habe ich mein Haupt im Ibis Köln Centrum zur Ruhe gebettet. Das Hotel ist sehr zentral am Barbarossaplatz gelegen und daher gut mit der Bahn zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, braucht sich keine Gedanken machen: Eine Tiefgarage ist vorhanden und groß genug 😉 Das Ibis Köln Centrum ist eines der ersten Hotels der Accor Hotels, die einen Teil der Zimmer als sogenannten „My Room“ gestaltet. Das Konzept ist simpel: Diese Zimmer bekamen von jeweils einem Mitarbeiter des Hotels eine individuelle Note verpasst. Mein Zimmer stand unter dem Motto „Unterwegs zuhause“ und Jo-Ann war für die Gestaltung verantwortlich.