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FlyFit Ohrstöpsel in der geschlossenen Dose

Hilfe beim Druckausgleich – Alpine FlyFit

Ich mache keinen Hehl daraus: Beim Fliegen habe ich große Probleme mit dem Druckausgleich! Gerade beim Landeanflug. Da hilft kein Kaugummikauen und Gähnen. Auch der Versuch bei zugedrückter Nase Luft gegen das Trommelfell zu drücken, führt, außer zur Belustigung meiner Mitreisenden, aufgrund eines knallroten Kopfes, nicht zum Erfolg. Somit habe ich jahrelang damit leben müssen, dass mir die eustachische Röhre große Probleme bereitet. Irgendwann gewöhnt man sich an die Ohrenschmerzen und das komische Gefühl, ein paar Tage halb taub durch die Gegend zu laufen. Vor einiger Zeit bin ich auf spezielle Ohrstöpsel aufmerksam geworden, die einem helfen, den Druckausgleich besser zu meistern. Im Langzeittest hielten diese Ohrstöpsel auch, was sie versprechen. Aber schon seinerzeit bemängelte ich, dass der Tragekomfort suboptimal ist. Dieser Tage bin ich jedoch auf die FlyFit Ohrstöpsel von Alpine aufmerksam geworden. Diese Ohrstöpsel versprechen ebenfalls, die Beschwerden beim Druckausgleich zum vermeiden bzw. zu lindern. Ich habe daher die FlyFit Stöpsel auf mehreren Flügen getestet und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin!

Was für die Ohren – Sanohra Fly Ohrstöpsel

Wer kennt es nicht: Beim Fliegen haben viele Passagiere Probleme mit dem Druckausgleich der Ohren. Gerade beim Landeanflug ist manch einer nicht mehr so richtig entspannt, weil ihn Ohrenschmerzen plagen. Ich bin da leider auch keine Ausnahme. Obwohl ich sehr gerne fliege, plagen mich seit einigen Jahren immense Ohrenschmerzen beim Landeanflug. Da hilft bei mir leider auch kein Kaugummi kauen, Gähnen oder auch bei zugedrückter Nase Luft gegen das Trommelfell zu drücken. Es muss für meine Mitreisenden immer etwas komisches sein, wenn ich versuche dem Druckausgleich meiner Ohren auf die Sprünge zu helfen. Außer einer knatschroten Birne und hervorstehenden Adern bewirkt die ganze Luft-Drückerei bei mir leider gar nichts. So passiert es mir immer wieder, dass ich während des Landeanfluges nicht zu verachtende Ohrenschmerzen durchleide. Gut, der Körper gewöhnt sich irgendwann an den Schmerz und nach der Landung spüre ich meistens auch nichts mehr. Oder doch? Oh ja, denn es kann vorkommen, dass es mitunter erst zwei Tage später „Plopp“ macht und ich auf einmal wieder klar und deutlich hören kann. Bis dahin muss ich …

Was tun, wenn der Sitznachbar zu dick ist?

Es ist ein Fakt, dass die Menschen in den westlichen Nationen immer dicker werden. Speziell in den USA ist das ein zunehmend ernsteres Problem für die Airlines, wie das APEX Magazine berichtet. Von den gesundheitlichen Risiken, die mit starkem Übergewicht einhergehen, ist an dieser Stelle mal nicht die Rede. Es geht vielmehr um ein andere Frage: Was tun, wenn der Passagier nicht (mehr) in seinen Sitz passt bzw. andere Passagiere durch die enorme Leibesfülle ihres Sitznachbarn eingeschränkt werden? Für diesen Fall sehen sich die Fluglinien zunehmend gezwungen, generelle Regelungen für den Umgang mit besonders dicken Passagieren zu finden. Ich kann mir vorstellen, dass dies gerade in den USA ein Drahtseilakt für die Airlines darstellt, damit sie sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung ausgesetzt sehen müssen. Einige Airlines haben nun Regelungen entworfen, auch wenn diese nicht immer für die Öffentlichkeit bestimmt sind, wie das APEX Magazine weiter berichtet.

Ryanair und Co. beim Handgepäck austricksen

Ich hatte bereits vor einiger Zeit über “The Big Pocket Travel Jacket“ von “Rufus Roo” berichtet. Nun habe ich vorgestern bei Karl Born in seinen „Bissigen Bemerkungen“ gelesen, dass es auch noch von anderen Herstellern Jacken zur Ausweitung des Handgepäck-Kontingentes bei Billigfliegern gibt. Ich möchte die erwähnten Lösungen kurz vorstellen, da sowohl bei Born, wie auch in der zitierten Ankündigung der Welt am Sonntag die konkreten Links auf die Produkte fehlen.

Bei Lufthansa muss man online oder am Automaten einchecken! Oder doch nicht?

Im Rahmen der „Kundenvergrämungs“-Politik der Lufthansa-Führung passiert es immer wieder, dass man als Passagier der Economy Class mit (verbaler) Gewalt an die Check-In-Automaten gezwungen wird, auch wenn man Gepäck aufzugeben hat. Ich persönlich nutze selbstverständlich die Möglichkeit des Online-Check-In und auch die Automaten, wenn ich nur mit Handgepäck unterwegs bin. Jedoch ist unverkennbar, dass für den Lufthansa-Vorstand der Economy-Passagier nur noch als Beförderungsfall gilt und nicht mehr als Fluggast. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, warum – größtenteils durch Fremdpersonal, welches von der Lufthansa angeheuert wurde – man als Passagier immer wieder, in teilweise rüdem Tonfall, an die Automaten genötigt wird. So, wie es mir innerhalb von 15 Monaten mehrmals passiert ist. Zuletzt im März dieses Jahres.

Der Tag der unerwarteten „Neuigkeiten“

Unüblich für einen Sonntag bekam ich heute ein paar interessante Neuigkeiten zu lesen, welche ich den Lesern hier nicht vorenthalten möchte: Der heutige Tag war kaum angebrochen, da berichtete Phil, dass die Lufthansa ab sofort Ihre Zurückhaltung bzgl. des Flughafens Memmingen (FMM) aufgibt und als Einstiegsknaller eine Direktverbindung von FMM nach New York La Guardia (LGA) anbieten wird. Beim Frühstück konnte ich bei aero.de lesen, dass die Condor endlich wieder Raucherflüge anbieten wird. Wie auch auf der speziellen Angebotsseite der Condor zu lesen ist, sollen die Flüge als Reminiszenz an „die guten alten Zeiten“ mit dem Retro-Flieger „Hans“ angeboten werden. Derzeit kann darüber abgestimmt werden, welches das erste „Raucher-Ziel“ werden soll. Kurze Zeit später, konnte ich dann bei Tobias Eggendorfer, der sich sehr intensiv mit dem schon seit langem existierenden Phänomens des „Meilenschwunds“ beschäftigt, eine exklusive Vorabmeldung lesen, dass die Lufthansa den Meilenschwund-Opfern entgegenkommen will. Überraschend finde ich alle drei Meldungen, weil sie an einem Sonntag veröffentlicht wurden. Aber vielleicht mag das auch nur am Datum liegen… Update 2.4.2012: Natürlich handelt es sich bei allen drei Meldungen …

Für zusätzliches Handgepäck bei Ryanair und Co. bezahlen? Muss nicht sein!

Wer mit Ryanair, Easyjet und Konsorten fliegt, ärgert sich manchmal darüber, dass die Handgepäck-Freimengen extrem knapp sind. Damit man nicht wie ChrissFlyer auf seinem Flug mit Air Asia X Zwei Shorts über die Jeans, dann die Jogginghose, sowie drei T-Shirts und 2 Pullis. tragen muss, um die kompletten Klamotten kostengünstig an Bord zu bekommen, gibt es jetzt eine geniale Lösung aus England von „Rufus Roo“.