Alle Artikel mit dem Schlagwort: Düsseldorf

Airbus A320 (D-ABNE) der Air Berlin nach der Landung auf Terceira

Mit Airberlin Non-Stop auf die Azoren-Insel Terceira

Am 5. Mai 2016 war es soweit: Zum ersten mal hob Airberlin-Flug AB2410 von Düsseldorf mit dem Ziel Terceira ab. Bisher konnte man von Deutschland nur den Flughafen von Ponta Delgada auf São Miguel auf direktem Wege erreichen. Dieser wurde bisher Donnerstags und Sonntags von SATA ab Frankfurt angeflogen und Mittwochs von Airberlin ab Düsseldorf. Doch jetzt fliegt Airberlin jeden Donnerstag ab Düsseldorf die Insel Terceira in der Zentralgruppe der Azoren an. Somit entfällt sowohl die dreieinhalbstündige Fahrt mit der Fähre oder der vierzigminütige Flug von Ponta Delgada nach Terceira. Ich hatte das Glück und durfte auf dem Erstflug nach Lajes Field, so heißt der Flughafen von Terceira, dabei zu sein.

Tripreport: Mit American Airlines 241 von Düsseldorf nach Chicago

Seit 11. April diesen Jahres fliegt American Airlines auch von Düsseldorf nach Chicago. Vor knapp 3 Wochen hatte ich selbst die Gelegenheit, die neue Verbindung zu testen. Ob die Aufnahme der neuen Verbindung der Mitgliedschaft von Air Berlin im Bündnis Oneworld geschuldet ist, oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Erfreulich ist es trotzdem, da es Düsseldorf als Startflughafen für Langstreckenflüge stärkt. Denn ich muss zugeben: Ich habe keine große Lust, erst mal nach Frankfurt oder München zu reisen, bevor ich einen Langstreckenflug – vor allem gen Westen – antreten kann. Der Flug AA 241 startet in Düsseldorf um 9:45 Uhr und erreicht den Flughafen Chicago O’Hare um 12:05 Ortszeit. Gegen halb acht fanden wir uns daher am Check-In ein, der zu meiner Überraschung nicht durch Air Berlin, sondern durch American Airlines selbst durchgeführt wird. Allerdings lief der Check-In eher unkonventionell ab, um es mal so auszudrücken.

Was für die Ohren – Sanohra Fly Ohrstöpsel

Wer kennt es nicht: Beim Fliegen haben viele Passagiere Probleme mit dem Druckausgleich der Ohren. Gerade beim Landeanflug ist manch einer nicht mehr so richtig entspannt, weil ihn Ohrenschmerzen plagen. Ich bin da leider auch keine Ausnahme. Obwohl ich sehr gerne fliege, plagen mich seit einigen Jahren immense Ohrenschmerzen beim Landeanflug. Da hilft bei mir leider auch kein Kaugummi kauen, Gähnen oder auch bei zugedrückter Nase Luft gegen das Trommelfell zu drücken. Es muss für meine Mitreisenden immer etwas komisches sein, wenn ich versuche dem Druckausgleich meiner Ohren auf die Sprünge zu helfen. Außer einer knatschroten Birne und hervorstehenden Adern bewirkt die ganze Luft-Drückerei bei mir leider gar nichts. So passiert es mir immer wieder, dass ich während des Landeanfluges nicht zu verachtende Ohrenschmerzen durchleide. Gut, der Körper gewöhnt sich irgendwann an den Schmerz und nach der Landung spüre ich meistens auch nichts mehr. Oder doch? Oh ja, denn es kann vorkommen, dass es mitunter erst zwei Tage später „Plopp“ macht und ich auf einmal wieder klar und deutlich hören kann. Bis dahin muss ich …

Emirates-Flotte am Flughafen Dubai

Trip-Report: Mit Emirates in der Business Class nach “Down Under”

Beruflich sollte es mich dieses Mal zusammen mit einem Kollegen nach Auckland, Neuseeland, und nach Sydney, Australien, führen. Letzes Mal bin ich nach Auckland mit Air New Zealand in der Premium Economy Class hin und in der Economy zurück geflogen. Die (alte) Premium Eco der Kiwis konnte mich nicht wirklich überzeugen und der Rückflug in der Eco war kein Spaziergang. Auf solch langen Strecken ist die Business Class einfach die bessere Wahl. Und die Business Class von Emirates – gerade im Airbus A380 – ist nun wirklich nicht die Schlechteste auf diesem Planeten. Aber auch bei Emirates ist nicht alles Gold was glänzt, wie ich feststellen musste. Aber nun von Anfang an:

Schnarch & More – Meine Erfahrungen mit Lufthansas Vielflieger-Programm

Es ist eine Sache, dass das Vielflieger-Programm der Lufthansa und ihrer Tochter-Airlines „Miles&More“ anscheinend beliebig den Wert der Meilen entwertet. Eine andere Sache ist es, überhaupt die einem zustehenden Meilen gutgeschrieben zu bekommen. Und damit komme ich zu meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit Miles&More, die ich in den letzten Monaten machen konnte. Schon seit jeher ist es so, dass die Hotline-Mitarbeiter unumwunden zugeben, dass es bei zehn Prozent aller Flüge mit der Meilengutschrift nicht auf Anhieb klappe. Auch ich musste schon mehrfach hinter meinen Meilengutschriften hinterher telefonieren, mailen und faxen. Und ja, ich bin nicht alleine.

Bei Lufthansa muss man online oder am Automaten einchecken! Oder doch nicht?

Im Rahmen der „Kundenvergrämungs“-Politik der Lufthansa-Führung passiert es immer wieder, dass man als Passagier der Economy Class mit (verbaler) Gewalt an die Check-In-Automaten gezwungen wird, auch wenn man Gepäck aufzugeben hat. Ich persönlich nutze selbstverständlich die Möglichkeit des Online-Check-In und auch die Automaten, wenn ich nur mit Handgepäck unterwegs bin. Jedoch ist unverkennbar, dass für den Lufthansa-Vorstand der Economy-Passagier nur noch als Beförderungsfall gilt und nicht mehr als Fluggast. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, warum – größtenteils durch Fremdpersonal, welches von der Lufthansa angeheuert wurde – man als Passagier immer wieder, in teilweise rüdem Tonfall, an die Automaten genötigt wird. So, wie es mir innerhalb von 15 Monaten mehrmals passiert ist. Zuletzt im März dieses Jahres.

Trip-Report DUS-MAN-DUS: Ein Catering-Erlebnis und Check-In-Chaos

Dieser Tage sollte es mich wieder einmal nach Manchester verschlagen: Mit Flug LH 3434 am Montag nach Manchester und am Mittwoch mit der LH 3431 zurück nach Düsseldorf. In Düsseldorf mussten wir nur unser Gepäck loswerden, da wir bereits zuvor schon Online eingecheckt hatten. Pünktlich wurden wir vom Gate mit dem Bus zu unserem Flieger gebracht. Der CRJ-900 mit der Registration D-ACNP der Eurowings ist erst im Dezember 2010 in Dienst gestellt worden und das konnte man auch sehen. Da der Flug nicht komplett ausgebucht war, setzte ich mich – kurz nach der Ansage „Boarding completed“ – eine Sitzreihe weiter nach hinten und so kam ich in den Genuss, in einer der begehrten Sitzreihen am Notausgang zu sitzen. Nach kurzer Zeit startete auch der Service an Bord und es wurde zuerst das Essen ausgeteilt. Und das Catering meinte es besonders gut mit uns.

Annulierung von LH3435 (MAN-DUS) am 15.2.2011

Gestern war es soweit: Ich musste zum ersten Mal die Annulierung eines Fluges am eigenen Leib erleben. Dies ist eigentlich eine Erfahrung, auf die ich gerne verzichtet hätte. Aber so gibt es wieder einiges zu bloggen. Ich hatte bereits morgens schon online auf dem Flug LH 3435 eingecheckt und musste daher abends nur noch mein Gepäck aufgeben. So war mein Plan. Ich erreichte den Flughafen Manchester um 18 Uhr (der Flug sollte laut Plan um 19:50 Uhr starten) und begab mich schnurstracks zum Lufthansa-Check-In (korrekt: Star Alliance Check In).

Mit Flybe von DUS nach MAN

Und mal wieder sollte es mich auf die britischen Inseln verschlagen. Diesmal nach Manchester (MAN) – einen neuen (potentiellen) Kunden besuchen. Da die Verbindungen von Köln/Bonn (CGN) nach Manchester nicht ganz so optimal sind, wie die von Düsseldorf (DUS), zogen wir den Flughafen der Landeshauptstadt als Start-Airport vor. Mit Flybe bin schon einmal von Düsseldorf nach Manchester geflogen. Auf dieser Strecke setzt die Airline die de Havilland Canada DHC-8 400 (oder auf kurz Dash-8 400) ein. Mit diesen Turboprop-Maschinen fliege ich nicht so ungerne, auch wenn der Flug aufgrund der geringeren Reisegeschwindigkeit etwas länger dauert. (Früher bin auch gerne mit der Fokker 50 geflogen, als diese noch von der DLT / Lufthansa Cityline eigesetzt wurde).