Alle Artikel mit dem Schlagwort: Marriott

Außenansicht des Courtyard by Marriott Köln

Courtyard by Marriott Köln – Schlafen wo früher Afri Cola hergestellt wurde

An der Turiner Straße – der Fortsetzung der Nord-Süd-Fahrt – in Köln stand bis vor wenigen Jahren das markante Gebäude von Afri Cola. Heute steht hier das moderne Courtyard by Marriott Köln. Tatsächlich wurde hier früher nicht die Kult-Cola abgefüllt, sondern nur die Grund-Essenzen hergestellt. Heute „begrüßen“ die tönernen ehemaligen Gärbehälter die Hotelgäste in der hellen Lobby. Das Courtyard Hotel liegt zentral an der Turiner Straße und ist damit in wenigen Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof und dem Kölner Dom erreichbar. Zur KölnMesse sind es nur wenige Minuten mit dem Auto. Wer mit dem Auto anreist, kann den fahrbaren Untersatz in der hoteleigenen (kostenpflichtigen) Tiefgarage abstellen.

Das Courtyard Hotel Louisville Downtown von außen

Courtyard Louisville Downtown

Bei meinen Besuchen in Louisville, Kentucky, musste ich auch irgendwo schlafen 😉 Schon beim ersten Besuch entschied ich mich für das Courtyard Louisville Downtown. Und das aus mehreren Gründen: Die Lage: Downtown, direkt gegenüber dem KFC Yum! Center und nur vier Blocks vom Kunden entfernt. Kostenloser Shuttle zum und vom International Airport Louisville (SDF) Ich mag Courtyard-Hotels, bzw. die Hotels der Marriott-Gruppe (u.a. auch Residence Inn) generell 🙂

Moxy Hotel Mailand bei Nacht

Moxy Hotel Mailand: Stylishes Airport-Hotel am Flughafen Malpensa

Es ist kein alltägliches Ereignis, dass eine neue Hotel-Marke aus der Taufe gehoben wird. Dieser Tage war es allerdings so weit: Die Marriott-Gruppe (Marriott, Courtyard, Residence Inn etc.) hat das erste Hotel ihrer neuen Budget-Marke „Moxy Hotels“ eröffnet. Dabei ist die Grundidee von Moxy anders, als die der Mitbewerber: „Budget“ bezieht sich hier auf den Preis. Komfort, Ausstattung und Design kommen jedoch nicht zu kurz.

Executive Room im Marriott Hotel Köln

Marriott Hotel Köln – Schlafen in Dom-Nähe

Manchmal muss man auch mal Urlaub in der eigenen Stadt machen. Oder so. Egal. Auf jeden fall habe ich vor kurzem die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und in meiner Heimatstadt Köln das Marriott Hotel zu testen. In unmittelbarer Laufweite zum Hauptbahnhof – und damit zum Dom – gelegen bietet das Marriott Hotel Köln auch den mobilen Check-In über die Marriott-App (für iPhone und Android verfügbar) an. In der App lassen sich nicht nur die Reservierungen verwalten, sondern auch, sobald der Check-In möglich ist, alle Check-In-Formalitäten erledigen. Und das funktioniert total easy: Reservierung auswählen, voraussichtliche Ankunftszeit auswählen – fertig!

Gent Marriott Hotel von Außen

Gent Marriott Hotel

Als ich zum ersten Mal das Marriott am Ausgang zur Korenlei verließ war mir klar: In Gent wird es wahrscheinlich kein Hotel in einer besseren Lage geben! Es ist aber nicht nur die Lage direkt an der Korenlei – und damit im Herzen der Altstadt – welches das Hotel empfehlenswert macht. Aber der Reihe nach: Für meinen Wochenendtrip nach Gent brauchte ich selbstverständlich eine Bleibe. Nach ein wenig Recherche war wir sehr schnell bewusst, dass ich unbedingt im Marriott nächtigen wollte. Die zentrale Lage direkt „mitten in der Musik“ birgt aber leider das Problem, dass man sein Auto loswerden muss. Für nicht ganz günstige, aber der Lage angemessene, 23 Euro pro Tag kann man das Auto direkt in der Tiefgarage des Hotels abstellen, um den Rest des Wochenendes Gent auf Schusters Rappen zu erkunden.

Residence Inn Cleveland Airport

Knapp zwanzig Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal in einem Residence Inn übernachtet habe. Vor knapp 25 Jahren habe ich die Kette zum ersten Mal kennen gelernt – damals war Residence Inn noch nicht Teil der Marriott-Gruppe. Da ich mich für eine Woche in Cleveland (genauer im Großraum Cleveland) befinden sollte, hatte ich keine Lust auf die üblichen Hotel-Zimmer. Es ist doch das ewig Gleiche: Bad, Bett, Schreibtisch. In der Regel ist noch nicht ein mal ein halbwegs bequemer Sessel vorhanden, in dem man abends vor dem Fernseher relaxen könnte. Daher lümmelt man dann – mehr oder weniger bequem – auf dem Bett herum. Ganz anders bei Residence Inn: Statt einem einfachen Zimmer residiert man in einer Art Suite mit komplett ausgestatteter Küche, Wohnbereich mit Couch und Sessel und natürlich Bett und Bad. Das ganze verteilt sich auf – fast schon fürstlichen – 45 Quadratmetern.

Istanbul Marriott Hotel Asia

Nach meiner Ankunft in Istanbul sollte es direkt mit dem Taxi ins Hotel gehen. Genauer gesagt ins „Istanbul Marriott Hotel Asia„. Unser Kunde hatte dieses Hotel bereits für mich auf seine Rechnung gebucht. Ist auch ganz angenehm. Die Übernachtung sollte 255 Euro kosten. Da war ich ja direkt gespannt, was man für diesen, zugegebenermaßen ziemlich stolzen, Preis erwarten kann. Interessant war für mich die große Angst vor (Terror-) Anschlägen, die hier immer noch vorherrscht. Nicht nur im Hotel, sondern auch am nächsten Tag beim geschäftlichen Termin, werden die Fahrzeuge noch bevor sie auf das Gelände fahren, kontrolliert. Mit einem Spiegel wird die Fahrzeugunterseite kontrolliert und auch in den Kofferraum wird ein Blick geworfen, bevor man weiter fahren darf. Irgendwie beschlich mit allerdings das Gefühl, dass hier mehr Schau gemacht wird, als wirklich zu kontrollieren. Auch am Gebäude-Eingang wird man selber, wie auch das Gepäck, kontrolliert, so wie man dies von Flughäfen kennt. Sehr interessant… Aber nun zum Hotel: Nach dem Passieren der Eingangskontrolle betritt man die Lobby, die eine dem Hotel entsprechende Größe hat.

Courtyard Marriott Zürich Nord

Letztens bin ich für eine Nacht im Courtyard Marriott in Zürich Oerlikon gelandet. Ich hatte mir das Hotel nicht ausgesucht, aber es war nah an dem zu besuchenden Ort und so war es sicherlich die beste Wahl. Der Web-Auftritt macht zumindest bei mir mit Firefox 3.6.13 Probleme. Die Texte der Hauptseite sind zum Teil abgeschnitten und so macht das schon mal nicht den besten Eindruck zu Anfang. An der Rezeption war man gelangweilt freundlich. Ein paar mehr Informationen oder nette Worte zum Anfang wären schön gewesen, aber natürlich nicht nötig.