Alle Artikel mit dem Schlagwort: Check In

Executive Room im Marriott Hotel Köln

Marriott Hotel Köln – Schlafen in Dom-Nähe

Manchmal muss man auch mal Urlaub in der eigenen Stadt machen. Oder so. Egal. Auf jeden fall habe ich vor kurzem die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und in meiner Heimatstadt Köln das Marriott Hotel zu testen. In unmittelbarer Laufweite zum Hauptbahnhof – und damit zum Dom – gelegen bietet das Marriott Hotel Köln auch den mobilen Check-In über die Marriott-App (für iPhone und Android verfügbar) an. In der App lassen sich nicht nur die Reservierungen verwalten, sondern auch, sobald der Check-In möglich ist, alle Check-In-Formalitäten erledigen. Und das funktioniert total easy: Reservierung auswählen, voraussichtliche Ankunftszeit auswählen – fertig!

Tripreport: Mit American Airlines 241 von Düsseldorf nach Chicago

Seit 11. April diesen Jahres fliegt American Airlines auch von Düsseldorf nach Chicago. Vor knapp 3 Wochen hatte ich selbst die Gelegenheit, die neue Verbindung zu testen. Ob die Aufnahme der neuen Verbindung der Mitgliedschaft von Air Berlin im Bündnis Oneworld geschuldet ist, oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Erfreulich ist es trotzdem, da es Düsseldorf als Startflughafen für Langstreckenflüge stärkt. Denn ich muss zugeben: Ich habe keine große Lust, erst mal nach Frankfurt oder München zu reisen, bevor ich einen Langstreckenflug – vor allem gen Westen – antreten kann. Der Flug AA 241 startet in Düsseldorf um 9:45 Uhr und erreicht den Flughafen Chicago O’Hare um 12:05 Ortszeit. Gegen halb acht fanden wir uns daher am Check-In ein, der zu meiner Überraschung nicht durch Air Berlin, sondern durch American Airlines selbst durchgeführt wird. Allerdings lief der Check-In eher unkonventionell ab, um es mal so auszudrücken.

Bei Lufthansa muss man online oder am Automaten einchecken! Oder doch nicht?

Im Rahmen der „Kundenvergrämungs“-Politik der Lufthansa-Führung passiert es immer wieder, dass man als Passagier der Economy Class mit (verbaler) Gewalt an die Check-In-Automaten gezwungen wird, auch wenn man Gepäck aufzugeben hat. Ich persönlich nutze selbstverständlich die Möglichkeit des Online-Check-In und auch die Automaten, wenn ich nur mit Handgepäck unterwegs bin. Jedoch ist unverkennbar, dass für den Lufthansa-Vorstand der Economy-Passagier nur noch als Beförderungsfall gilt und nicht mehr als Fluggast. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, warum – größtenteils durch Fremdpersonal, welches von der Lufthansa angeheuert wurde – man als Passagier immer wieder, in teilweise rüdem Tonfall, an die Automaten genötigt wird. So, wie es mir innerhalb von 15 Monaten mehrmals passiert ist. Zuletzt im März dieses Jahres.

Quo Vadis, Lufthansa? Ein paar persönliche Gedanken.

In den letzten Wochen überschlagen sich die Meldungen in den Nachrichten bezüglich der Situation der Lufthansa. Und, wenn man den Meldungen Glauben schenken mag, sieht es für die Lufthansa nicht gut aus. Die Berichte sind mitunter widersprüchlich, mal äußerst verwirrend für Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen. Befeuert wird dieses Gefühl der Unsicherheit auch durch die Äußerungen des Vorstandes – sei es vom Passage-Vorstand Carsten Spohr oder auch vom Vorstandsvorsitzenden Christoph Franz selbst. Im folgenden versuche ich mal die Dinge aufzuzählen, die meiner bescheidenen Meinung nach zur Zeit (und zum Teil schon seit längerer Zeit) im Argen liegen:

Trip-Report DUS-MAN-DUS: Ein Catering-Erlebnis und Check-In-Chaos

Dieser Tage sollte es mich wieder einmal nach Manchester verschlagen: Mit Flug LH 3434 am Montag nach Manchester und am Mittwoch mit der LH 3431 zurück nach Düsseldorf. In Düsseldorf mussten wir nur unser Gepäck loswerden, da wir bereits zuvor schon Online eingecheckt hatten. Pünktlich wurden wir vom Gate mit dem Bus zu unserem Flieger gebracht. Der CRJ-900 mit der Registration D-ACNP der Eurowings ist erst im Dezember 2010 in Dienst gestellt worden und das konnte man auch sehen. Da der Flug nicht komplett ausgebucht war, setzte ich mich – kurz nach der Ansage „Boarding completed“ – eine Sitzreihe weiter nach hinten und so kam ich in den Genuss, in einer der begehrten Sitzreihen am Notausgang zu sitzen. Nach kurzer Zeit startete auch der Service an Bord und es wurde zuerst das Essen ausgeteilt. Und das Catering meinte es besonders gut mit uns.

Lufthansa reagiert

… aber anders als erwartet. Nachdem ich mich letztens über die Check-In-Automaten der Lufthansa echauffiert habe, reagierte die LH zuerst gar nicht. Zwar bekam ich auf meine E-Mail-Anfrage an die Pressestelle der Kranich-Airline eine Lesebestätigung – das war es aber auch schon. In den Logs konnte ich sehen, dass aus dem Netz der Lufthansa dieser Blog aufgerufen wurde, nur eine Reaktion, die blieb aus. Dieser Tage plane ich wieder einmal einen Trip nach England und in diesem Zusammenhang sprachen wir im Kollegenkreis mal wieder über die ungeliebten Check-In-Automaten. Ich wollte nun den Kollegen den FAQ-Eintrag, von dem ich einen Screenshot gemacht hatte, auf der LH-Website zeigen, und: Ich fand ihn nicht mehr wieder! Die Lufthansa hat es doch – als einzige Reaktion auf meine Anfrage – nicht geschafft, mir zu antworten, sondern hat stattdessen still und klamheimlich den Eintrag von der Website entfernt. Wenn man das als kundendreundlich bezeichnen mag, verstehe ich die Welt nicht mehr. Aber vielleicht fehlt mir auch nur das Verständnis dafür, was eine Premium-Airline (Lufthansa-Selbsteinschätzung) ist…

Lufthansa und die Check-In-Automaten

Am letzten Donnerstag wollte ich von einem geschäftlichen Aufenthalt in England von Manchester aus mit Lufthansa zurück (Hinflug erfolgte mit Flybe) nach Düsseldorf fliegen. Unser Flug (LH 3435) sollte um 19:50 Uhr Ortszeit starten. Wir waren bereits gegen 14 Uhr am Flughafen Manchester, da unser Termin beim Kunden wesentlich früher als erwartet endete. Dort begaben wir uns direkt zum Lufthansa Check In im Terminal 1. Obwohl an den Schaltern nichts los war, hatte ich noch Zeit auf die Hinweis-Schilder zu schauen und konnte dort sinngemäß lesen, dass man die Check-In-Automaten benutzen möge, wenn man nicht so lange in der Warteschlange stehen möchte. Die Benutzung dieser Automaten war jedoch unserer Ansicht nach gar nicht nötig, da wie eben geschrieben, vor uns keine weiteren Passagiere warteten. Als wir nun am Schalter standen, wurden wir sehr bestimmt (um es höflich zu formulieren), darauf hingewiesen, dass wir uns zuerst selber am Automaten einchecken müssten, bevor unser Gepäck angenommen würde. Über diese Unart, die Passagiere an die Automaten zu nötigen, habe ich mich bereits Ende März in München geärgert.