Alle Artikel mit dem Schlagwort: Manchester

Bei Lufthansa muss man online oder am Automaten einchecken! Oder doch nicht?

Im Rahmen der „Kundenvergrämungs“-Politik der Lufthansa-Führung passiert es immer wieder, dass man als Passagier der Economy Class mit (verbaler) Gewalt an die Check-In-Automaten gezwungen wird, auch wenn man Gepäck aufzugeben hat. Ich persönlich nutze selbstverständlich die Möglichkeit des Online-Check-In und auch die Automaten, wenn ich nur mit Handgepäck unterwegs bin. Jedoch ist unverkennbar, dass für den Lufthansa-Vorstand der Economy-Passagier nur noch als Beförderungsfall gilt und nicht mehr als Fluggast. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, warum – größtenteils durch Fremdpersonal, welches von der Lufthansa angeheuert wurde – man als Passagier immer wieder, in teilweise rüdem Tonfall, an die Automaten genötigt wird. So, wie es mir innerhalb von 15 Monaten mehrmals passiert ist. Zuletzt im März dieses Jahres.

Trip-Report: CGN-MAN-York-MAN-CGN

Und mal wieder standen vier Tage England an. Erst drei Tage in York und dann noch ein Tag in Manchester. Da Germanwings nur Montag und Dienstag morgens von Köln nach Manchester fliegt und Donnerstag und Freitag nur abends, ergab sich bisher nie die Möglichkeit auch von Köln zu fliegen. Da es aber diesmal montags hin und donnerstags zurück gehen sollte, fiel diesmal die Wahl auf die Billig-Tochter der Lufthansa. Bei vier Tagen Aufenthalt kommt man mit mit dem Handgepäck nicht mehr aus und somit muss man auch noch einen Koffer aufgeben. Germanwings bietet dabei die Möglichkeit im „Best“-Tarif ein Paket zu buchen, welches neben dem Gepäck auch die Buchung des Wunsch-Sitzplatzes und einen Gutschein für einen kostenlosen Snack an Bord beinhaltet. Den Check-In hatte ich schon 3 Tage vor Abflug online erledigt (im Gegensatz zur Konzern-Mutter, die die erst 23 Stunden vor Abflug ermöglicht, ist der Online-Check-In bei 4U schon 72 Stunden vorher möglich), so dass ich am Flughafen Köln nur noch mein Gepäck loswerden musste. Dies war keine schlechte Entscheidung, denn die Schlangen vor …

Trip-Report DUS-MAN-DUS: Ein Catering-Erlebnis und Check-In-Chaos

Dieser Tage sollte es mich wieder einmal nach Manchester verschlagen: Mit Flug LH 3434 am Montag nach Manchester und am Mittwoch mit der LH 3431 zurück nach Düsseldorf. In Düsseldorf mussten wir nur unser Gepäck loswerden, da wir bereits zuvor schon Online eingecheckt hatten. Pünktlich wurden wir vom Gate mit dem Bus zu unserem Flieger gebracht. Der CRJ-900 mit der Registration D-ACNP der Eurowings ist erst im Dezember 2010 in Dienst gestellt worden und das konnte man auch sehen. Da der Flug nicht komplett ausgebucht war, setzte ich mich – kurz nach der Ansage „Boarding completed“ – eine Sitzreihe weiter nach hinten und so kam ich in den Genuss, in einer der begehrten Sitzreihen am Notausgang zu sitzen. Nach kurzer Zeit startete auch der Service an Bord und es wurde zuerst das Essen ausgeteilt. Und das Catering meinte es besonders gut mit uns.

Premier Inn, Manchester Airport, UK

Durch die ungeplante Verlängerung meines Aufenthaltes in Manchester kam ich in den Genuss das Premier Inn Manchester Airport kennen zu lernen. Eigentlich war ich ja so gar nicht glücklich, was aber nicht am Hotel lag. Ich hatte mich halt schon auf mein heimisches Schlafgemach gefreut und musste mich nun mit dem Gedanken abfinden, eine weitere Nacht im Hotel zu schlafen. Schon das Personal an der Rezeption hat es durch seine freundliche Art sehr schnell geschafft, dass ich mich recht auf die Nacht sogar freuen konnte.

Holiday Inn Express Manchester-East, UK

Mitte Januar befand ich mich mal wieder in Manchester. Ursprünglich wollte ich wieder im Premier Inn Denton übernachten. Da im Premier Inn der Internet-Zugang immer extra bezahlt werden musste, habe ich mich nach Hotels umgeschaut, bei denen dieser evtl. schon im Übernachtungspreis enthalten ist. Fündig wurde ich dann bei Holiday Inn Express. Genauer gesagt: Das Holiday Inn Express Manchester-East. Hier konnte ich ein Zimmer mit „Business Package“ buchen. In diesem Paket ist neben dem Frühstück auch der Internet-Zugang enthalten.

Annulierung von LH3435 (MAN-DUS) am 15.2.2011

Gestern war es soweit: Ich musste zum ersten Mal die Annulierung eines Fluges am eigenen Leib erleben. Dies ist eigentlich eine Erfahrung, auf die ich gerne verzichtet hätte. Aber so gibt es wieder einiges zu bloggen. Ich hatte bereits morgens schon online auf dem Flug LH 3435 eingecheckt und musste daher abends nur noch mein Gepäck aufgeben. So war mein Plan. Ich erreichte den Flughafen Manchester um 18 Uhr (der Flug sollte laut Plan um 19:50 Uhr starten) und begab mich schnurstracks zum Lufthansa-Check-In (korrekt: Star Alliance Check In).

Lufthansa und die Check-In-Automaten

Am letzten Donnerstag wollte ich von einem geschäftlichen Aufenthalt in England von Manchester aus mit Lufthansa zurück (Hinflug erfolgte mit Flybe) nach Düsseldorf fliegen. Unser Flug (LH 3435) sollte um 19:50 Uhr Ortszeit starten. Wir waren bereits gegen 14 Uhr am Flughafen Manchester, da unser Termin beim Kunden wesentlich früher als erwartet endete. Dort begaben wir uns direkt zum Lufthansa Check In im Terminal 1. Obwohl an den Schaltern nichts los war, hatte ich noch Zeit auf die Hinweis-Schilder zu schauen und konnte dort sinngemäß lesen, dass man die Check-In-Automaten benutzen möge, wenn man nicht so lange in der Warteschlange stehen möchte. Die Benutzung dieser Automaten war jedoch unserer Ansicht nach gar nicht nötig, da wie eben geschrieben, vor uns keine weiteren Passagiere warteten. Als wir nun am Schalter standen, wurden wir sehr bestimmt (um es höflich zu formulieren), darauf hingewiesen, dass wir uns zuerst selber am Automaten einchecken müssten, bevor unser Gepäck angenommen würde. Über diese Unart, die Passagiere an die Automaten zu nötigen, habe ich mich bereits Ende März in München geärgert.

Premier Inn Denton, Manchester, UK

Wenn man schon nach Manchester fliegt und nicht am gleichen Tag wieder zurück, dann braucht man eine Bleibe für die Nacht. Wir entschieden uns dazu, im Premier Inn Manchester Denton zu übernachten. Dieses Hotel ist sehr verkehrsgünstig gelegen – direkt an der Kreuzung von M60 und M67 – aber dennoch ruhig, wie sich herausstellen sollte. Ausgesucht hatten wir das Hotel hauptsächlich wegen der Nähe zum Kunden. Es ist aber auch nur ca. 20 Minuten vom Flughafen entfernt. An der Rezeption ist man anscheinend nicht wirklich darauf eingerichtet, dass in dem Hotel auch Gäste übernachten, deren Muttersprache eben nicht Englisch ist. Zumindest konnte man den Eindruck gewinnen, wenn man versuchte  aus dem englischen Redeschwall der Rezeptionistin die relevanten Informationen herauszufiltern. Sie musste auf jeden Fall dreimal alles wiederholen, bis ich glaubte alles verstanden zu haben. Dennoch hinderte sie dieser Umstand nicht daran, bei jeder Wiederholung genauso schnell und undeutlich ihre Informationen loszuwerden.

Mit Flybe von DUS nach MAN

Und mal wieder sollte es mich auf die britischen Inseln verschlagen. Diesmal nach Manchester (MAN) – einen neuen (potentiellen) Kunden besuchen. Da die Verbindungen von Köln/Bonn (CGN) nach Manchester nicht ganz so optimal sind, wie die von Düsseldorf (DUS), zogen wir den Flughafen der Landeshauptstadt als Start-Airport vor. Mit Flybe bin schon einmal von Düsseldorf nach Manchester geflogen. Auf dieser Strecke setzt die Airline die de Havilland Canada DHC-8 400 (oder auf kurz Dash-8 400) ein. Mit diesen Turboprop-Maschinen fliege ich nicht so ungerne, auch wenn der Flug aufgrund der geringeren Reisegeschwindigkeit etwas länger dauert. (Früher bin auch gerne mit der Fokker 50 geflogen, als diese noch von der DLT / Lufthansa Cityline eigesetzt wurde).