Alle Artikel mit dem Schlagwort: Parksville

Tag 6: Von Parksville nach Hope

Direkt nach dem Frühstück packten wir unser Auto und fuhren direkt zum Fährhafen „Departure Bay“ in Nanaimo (Nanaimo hat mehrere Fährhäfen). Dort checkten wir bei BC Ferries ein und warteten auf dem großzügigen Warteplatz. Als dann unser Schiff, die Coastal Renaissance, anlegte, waren wir erstaunt, wie schnell das Schiff geleert wurde. Es dauerte gerade einmal 15 Minuten, bis alle Fahrzeuge und Passagiere die Fähre verlassen hatten. Nicht viel länger dauerte unser Boarding. Die Fähre ist erst vor wenigen Jahren in Dienst gestellt worden und dies merkt man auch. Alles ist modern, hell und freundlich. Sogar an die Raucher, die natürlich nur an Deck rauchen dürfen, wurde gedacht. Es befinden sich an Bug und Heck (die Coastal Renaissance ist symmetrisch gebaut) jeweils Raucherbereiche, in denen man relativ windgeschützt seinem Laster frönen kann. Die Überfahrt nach Vancouver verging wie im Fluge und auch hier dauerte es keine Viertelstunde, bis auch wir wieder festen Boden unter unsere Füßen bzw. Reifen hatten. Wir verließen den Hafen von Horseshoe Bay auf dem Highway 1, um durch den Norden Vancouvers zu …

Quality Resort Bayside, Parksville, B.C., Kanada

In Parksville haben wir im Quality Resort Bayside Parksville übernachtet. Das Hotel machte schon im Internet einen sehr guten Eindruck. Das soll aber in Nordamerika nichts heißen. Die Zimmer waren normaler amerikanischer Standard. Da wir ein Zimmer mit Blick auf die Bucht hatten, konnten wir abends vom Balkon den Ausblick auf die Strait of Georgia genießen. Am Zimmer selbst gab es nichts auszusetzen. Jedoch am nächsten Morgen sollten wir aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Dieses Hotel servierte nicht das (wenn überhaupt) übliche „Continental Breafast“, sondern im Übernachtungspreis war ein „Warm Breakfast“ enthalten. Für dieses bekamen wir auch beim Check In je einen Voucher, den wir auch brav im Restaurant morgens abgegeben hatten. Was aber danach passierte, kann man kaum beschreiben.

Tag 5: Von Sequim nach Parksville

Da wir tags zuvor die Fähre nach Victoria verpasst hatten, wollten wir heute morgen nichts dem Zufall überlassen und überpünktlich am Fähranleger sein. Um sieben Uhr sollte dieser öffnen und dann wollten wir auch da sein. Das hieß für uns in der Konsequenz extrem frühes Aufstehen. So waren wir auch um kurz vor halb sieben abfahrtbereit und konnten auf dem Hotel-Parkplatz bei einer Zigarette kurz vor Abfahrt diesen schönen Ausblick auf die Berge genießen: Am Fähranleger der „Black Ball Ferry Line“ lag auch schon deren einziges Schiff, die MV Coho, im Hafen. Der Check In ging recht geschmeidig von statten. Jetzt hieß es nur noch die knapp eineinhalb Stunden tot zu schlagen, die wir noch warten mussten, bis die Fähre nach Victoria ablegte. Leider gibt Port Angeles, gerade so früh am Morgen, nicht wirklich viel her und so zogen wir es vor die meiste Zeit im Auto zu warten. Irgendwann startete auch das Boarding und so durften wir auch an Bord der Fähre fahren.