Alle Artikel mit dem Schlagwort: Aviation Geek

Mit Qatar Airways von Doha nach Auckland und zurück – der längste Flug der Welt, Teil 2

Im ersten Teil habe ich über den Erstflug von Doha nach Auckland mit Qatar Airways berichtet. Jetzt möchte ich Euch ein paar mehr Details zur Business Class, zum Service und den Speisen an Bord von Qatar Airways erzählen. Ach ja, und natürlich zum Rückflug von Auckland nach Doha. 😉 Denn auch die schönste Reise geht irgendwann zu Ende. So hieß es für mich nach fünf Tagen wieder von der „City auf Sails“ Abschied zu nehmen und wieder über Doha zurück nach Deutschland zu fliegen.

Mit Qatar Airways von Doha nach Auckland und zurück – der längste Flug der Welt, Teil 1

Anfang Februar, genauer am 5. Februar 2017, war es soweit: Vom Hamad International Airport in Doha hob die A7-BBB, eine Boeing 777-200LR, der Qatar Airways zu Ihrem Erstflug nach Auckland in Neuseeland ab. Und ich war dabei! Der Flug mit der Flugnummer QR 920 sollte als weltweit längster Nonstop-Linienflug gefeiert werden. Mit knapp über 16 Stunden im Flugplan angegeben, ist der Flug von Doha nach Auckland schon lang. Aber der Rückflug mit der Flugnummer QR 921 ist noch einmal um knapp eineinhalb Stunden länger 😉

Mit Airberlin Non-Stop auf die Azoren-Insel Terceira

Am 5. Mai 2016 war es soweit: Zum ersten mal hob Airberlin-Flug AB2410 von Düsseldorf mit dem Ziel Terceira ab. Bisher konnte man von Deutschland nur den Flughafen von Ponta Delgada auf São Miguel auf direktem Wege erreichen. Dieser wurde bisher Donnerstags und Sonntags von SATA ab Frankfurt angeflogen und Mittwochs von Airberlin ab Düsseldorf. Doch jetzt fliegt Airberlin jeden Donnerstag ab Düsseldorf die Insel Terceira in der Zentralgruppe der Azoren an. Somit entfällt sowohl die dreieinhalbstündige Fahrt mit der Fähre oder der vierzigminütige Flug von Ponta Delgada nach Terceira. Ich hatte das Glück und durfte auf dem Erstflug nach Lajes Field, so heißt der Flughafen von Terceira, dabei zu sein.

Return to Louisville?!

Louisville in Kentucky gehört sicher nicht zu den US-Städten, die man sofort auf dem Radar hat, wenn man an Sehenswürdigkeiten denkt. Im letzten Jahr war ich mehrfach beruflich in der „Derby City“ und konnte mich eigenen Augen überzeugen, dass es sich lohnt, der Stadt am Ohio River einen Besuch abzustatten.

Volandia – das Luftfahrtmuseum am Flughafen Mailand Malpensa

Bei meinem Besuch in Mailand habe ich nicht nur das neu eröffnete Moxy-Hotel gesehen, sondern habe mich natürlich auch in der Umgebung umgeschaut. Fußläufig zum Terminal 1 des Flughafens Malpensa liegt nämlich das Luftfahrtmuseum Volandia. Untergebracht in den ehemaligen Werkshallen des Flugzeugherstellers Caproni wird hier die Geschichte der italienischen Luftfahrt präsentiert.

Das Aviodrome in Lelystad – Luftfahrt zum Anfassen

Als Luftfahrt-Enthusiast (oder englisch „Aviation Geek“) konnte ich mir bei meinem Besuch in Flevoland das Aviodrome in Lelystad nicht entgehen lassen. Das Aviodrome ist das Luftfahrtmuseum der Niederlande und liegt direkt am Flughafen Lelystad. Einer der Schwerpunkte – wie könnte es anders sein – ist die Geschichte der niederländischen Luftfahrt. Und die ist fest mit zwei Namen verbunden: Fokker und KLM.

Alaska – Ein Paradies für Luftfahrt-Enthusiasten (Teil 2: Anchorage)

Nachdem ich mich in Fairbanks gar nicht an aviatischem Altmetall satt sehen konnte, wollte ich in Anchorage einer anderen fliegerischen Besonderheit Alaskas auf den Grund gehen. Direkt neben dem internationalen Flughafen der Stadt ist die weltweit größte „Seaplane Base“ (eine vernünftige deutsche Übersetzung hierzu fällt mir nicht wirklich ein. Vielleicht „Wasserflugzeug-Platz“?) gelegen. Der Lake Hood und der Spenard Lake sind durch den Hood Canal verbunden und bilden so die „Lake Hood Seaplane Base„. Dort können die Piloten in mehr oder minder alle Himmelsrichtungen starten und landen. Mein Hotel war glücklicherweise direkt am Spenard Lake gelegen und daher konnte ich zu Fuß an den See gelangen.

Alaska – Ein Paradies für Luftfahrt-Enthusiasten (Teil 1: Fairbanks)

Es gibt Regionen auf dieser Welt, in denen ist Fliegen so selbstverständlich, wie bei uns Autofahren. Alaska ist eine dieser Regionen. Einige Gegenden in Alaska sind nur per Schiff im – recht kurzen – Sommer erreichbar. Manche Orte noch nicht einmal das. Da das Straßennetz im nördlichsten US-Bundesstaat sowieso recht mager ausgebaut ist, bleibt nur noch ein Verkehrsmittel übrig: Das Flugzeug. Und während bei uns in Europa die Privatfliegerei nur eine unbedeutende Rolle spielt, sieht das am Polarkreis gänzlich anders aus. Im Sommer steht das Flugzeug auf Schwimmern, so dass auf den reichlich vorhandenen Seen gestartet und gelandet werden kann. Im Winter wird das Flugzeug auf Skier umgerüstet. Und all diejenigen Piloten, die ihr Flugzeug nicht auf „Floats“ (also Schwimmer) stellen möchten, rüsten ihre Flugzeuge mit „Tundra Tires“ aus. Mit diesen dicken Ballonreifen kann man noch auf jeder Schotterpiste, zur Not auch auf einer Kiesbank im Fluss, landen. Denn Alaska ist groß. Sehr groß. Und nur wenige Flugplätze in Alaska verfügen überhaupt über eine befestige Piste. Der Rest: Schotter! Das sind nicht nur für die …