Alle Artikel mit dem Schlagwort: Business Class

Qatar_Airways Boeing 777-200LR, Foto: Qatar Airways

Mit Qatar Airways von Doha nach Auckland und zurück – der längste Flug der Welt, Teil 2

Im ersten Teil habe ich über den Erstflug von Doha nach Auckland mit Qatar Airways berichtet. Jetzt möchte ich Euch ein paar mehr Details zur Business Class, zum Service und den Speisen an Bord von Qatar Airways erzählen. Ach ja, und natürlich zum Rückflug von Auckland nach Doha. 😉 Denn auch die schönste Reise geht irgendwann zu Ende. So hieß es für mich nach fünf Tagen wieder von der „City auf Sails“ Abschied zu nehmen und wieder über Doha zurück nach Deutschland zu fliegen.

Boeing 777 der Qatar Airways über der Innenstadt von Auckland, Foto: Qatar Airways

Mit Qatar Airways von Doha nach Auckland und zurück – der längste Flug der Welt, Teil 1

Anfang Februar, genauer am 5. Februar 2017, war es soweit: Vom Hamad International Airport in Doha hob die A7-BBB, eine Boeing 777-200LR, der Qatar Airways zu Ihrem Erstflug nach Auckland in Neuseeland ab. Und ich war dabei! Der Flug mit der Flugnummer QR 920 sollte als weltweit längster Nonstop-Linienflug gefeiert werden. Mit knapp über 16 Stunden im Flugplan angegeben, ist der Flug von Doha nach Auckland schon lang. Aber der Rückflug mit der Flugnummer QR 921 ist noch einmal um knapp eineinhalb Stunden länger 😉

Emirates-Flotte am Flughafen Dubai

Trip-Report: Mit Emirates in der Business Class nach “Down Under”

Beruflich sollte es mich dieses Mal zusammen mit einem Kollegen nach Auckland, Neuseeland, und nach Sydney, Australien, führen. Letzes Mal bin ich nach Auckland mit Air New Zealand in der Premium Economy Class hin und in der Economy zurück geflogen. Die (alte) Premium Eco der Kiwis konnte mich nicht wirklich überzeugen und der Rückflug in der Eco war kein Spaziergang. Auf solch langen Strecken ist die Business Class einfach die bessere Wahl. Und die Business Class von Emirates – gerade im Airbus A380 – ist nun wirklich nicht die Schlechteste auf diesem Planeten. Aber auch bei Emirates ist nicht alles Gold was glänzt, wie ich feststellen musste. Aber nun von Anfang an:

Japan Airlines Logo

Japan Airlines erneuert die Business Class

Vor wenigen Tagen habe ich bei airlinetrends.com gelesen, dass Japan Airlines (JAL) ihre Business Class runderneuern wird. Nach überstandener Insolvenz und der Rückkehr an die Börse wird die JAL nun nach knapp zehn Jahren ihrer Langstrecken-Flotte eine komplett neue Business Class verpassen. Genau wie Lufthansa bei der Einführung ihres neuen Flaggschiffes Airbus A380, hatte man es m.E. auch bei der JAL bei Einführung des Dreamliners (Boeing 787) verpasst, eine überfällige Modernisierung der Business Class in Angriff zu nehmen. Im Unterschied zum deutschen Kranich (auch Japan Airlines führt diesen Vogel im Logo) lässt man sich mit der Erneuerung nicht so viel Zeit. Möglicherweise trägt zu diesem Umstand die heimische Konkurrenz durch ANA (All Nippon Airlines) bei. Während es die Lufthansa dabei belassen hat, endlich auch einen Flatbed Seat in Form der viel kritisierten (u.a. hier, hier und hier) „Füßel-Pritsche“ anzubieten, setzt das neue Business Produkt der JAL neue Maßstäbe.

Lufthansa contra Emirates und Co

Da lese ich doch heute bei Austrian Wings, wie sich Air France gegen die sog. Sandkasten-Airlines aus den Golfstaaten positionieren will. Demzufolge wertet Air France mit einigen 100 Millionen Euro die Kabinen ihrer Boeing 777 auf, um den Passagieren ein besseres Reiseerlebnis zu bieten. Bei Air France hat offensichtlich der CEO Alexandre de Juniac erkannt, das die Golf Carrier einen deutlich höheren Standard bieten und Air France damit nicht mehr zur Weltspitze unter den Airlines zählt. Dies soll sich nach dem Einbau einer neuen Kabine in allen Boeing 777 bis 2015 wieder zugunsten von Air France ändern. Danach wird auch in der Airbus A380-Flotte in allen drei Klassen eine neue Kabine eingebaut.

Quo Vadis, Lufthansa? Ein paar persönliche Gedanken.

In den letzten Wochen überschlagen sich die Meldungen in den Nachrichten bezüglich der Situation der Lufthansa. Und, wenn man den Meldungen Glauben schenken mag, sieht es für die Lufthansa nicht gut aus. Die Berichte sind mitunter widersprüchlich, mal äußerst verwirrend für Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen. Befeuert wird dieses Gefühl der Unsicherheit auch durch die Äußerungen des Vorstandes – sei es vom Passage-Vorstand Carsten Spohr oder auch vom Vorstandsvorsitzenden Christoph Franz selbst. Im folgenden versuche ich mal die Dinge aufzuzählen, die meiner bescheidenen Meinung nach zur Zeit (und zum Teil schon seit längerer Zeit) im Argen liegen:

Lufhansas Freundlichkeitsoffensive!?!?

Mitte Mai 2010 gings mal wieder nach Florida. FRA – MIA war angesagt. Logisch, am besten mit einer Premium Airline wie der Lufthansa. Und wenn schon, dann auch gleich in der Business Class. Da beginnt ja schon die Spannung und die Erwartungshaltung vor dem Flug… Nach dem endlich der zeitaufwendige Sicherheits-Marathon genommen war, ging es schnurstracks in die LH-Businesslounge – logischerweise mit gehörigem Erwartungsdruck. Schließlich wird sie (zumindest von der Lufthansa) hoch gelobt und mancher Economy-Gast glaubt gar, dort werden wahre Wunder für den vielzahlenden Fluggast erbracht. Vielleicht hatte ich an diesem Tag einfach nur Pech – Wunder konnte ich nicht entdecken, noch nicht einmal einen freien Sitzplatz. Dafür versprach das halbrund angeordnete – auf den ersten Blick, sogar recht lange – Buffet eine recht reichhaltige Auswahl. Auf den zweiten Blick stellt sich aber heraus, das ein großes Buffet nicht gleichzeitig auch eine breite Auswahl an Speisen und Getränken anbieten muss.  Alle paar Meter wiederholte sich das übersichtliche Angebot. Also, ein paar Oliven abgegriffen und Fläschchen Bier im Stehen getrunken und den Eindruck mit nach …

Kanada 2010: Es geht los!

Nach langer Planung (ca. 1 Jahr) und ungezählten, gelesenen Reiseführer (dazu vielleicht später mehr) ging es heute endlich los mit unserem Urlaub: Die Lufthansa sollte uns mit dem Flug LH 492 von Frankfurt nach Vancouver fliegen. Während ich sonst meistens in der Economy Class fliege, sollte es diesmal in der Business Class über den großen Teich gehen. In aller Ruhe konnten sind wir zum Flughafen Frankfurt gefahren und hatten nur unser Handgepäck dabei. Unser restliches Gepäck hatten wir schon tags zuvor beim Vorabend Check-In aufgegeben. Ist schon eine feine Sache, wenn man am Reisetag nicht mehr in der langen Schlange vorm Check-In stehen muss 😉 So konnten wir uns direkt zur Sicherheits-Kontrolle begeben, um den üblichen „Security-Striptease“ über uns ergehen zu lassen. Irgendwann – nach Aufenthalt in der Business Lounge (diese überfüllte Wartehalle, die Lufthansa in Frankfurt zur Verfügung stellt, ist nicht wirklich der Rede wert.) – konnten wir dann unseren Flieger besteigen. Als irgendwann alle Passagiere an Bord waren konnten wir auch Richtung Startbahn rollen. Doch was muss ich da sehen: Die Safi Airways …