Alle Artikel mit dem Schlagwort: Köln

Blick ins Zimmer

Hotel Lyskirchen – Boutique Hotel in der Kölner Altstadt

Von außen wirkt es etwas unscheinbar, das Hotel Lyskirchen am Rande der Kölner Altstadt. Wenige Gehminuten vom Heumarkt und der gleichnamigen Stadtbahn-Haltestelle entfernt, liegt es unmittelbar am Rheinufer. Man muss nur ein paar Schritte vom Hotel gehen und schon kann man die Aussicht auf den Rheinauhafen mit dem Schokoladenmuseum und der Severinsbrücke genießen. Die Zimmer sind äußerst geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Auch ist es sehr hell! Gut gefallen hat mir die Integration des Bades in das Zimmer: Nur durch eine Glaswand ist das Bad vom Zimmer abgetrennt. Aber liebe weiblichen Leser: Keine Angst, dass Ihr ganz nackig vor Eurem Liebsten im Bad stehen müsst, denn es gibt auch einen Vorhang mit dem Ihr seine Blicke aussperren könnt 😉

Zimmer im Lindner City Plaza Köln

Lindner Hotel City Plaza Köln – Schlafen am Friesenplatz

Friesenviertel, Ringe – da denkt der Kölner sofort ans Ausgehen. In der Tat geht gerade am Wochenende an den Ringen „die Post ab“. Aber auch die angrenzenden Viertel, wie das Belgische Viertel oder das Friesenviertel sind nicht gerade unbelebt. 😉 Und mittendrin, direkt am Friesenplatz, liegt das Lindner Hotel City Plaza in Köln. Manch einer mag sich fragen: Hotel am Friesenplatz? Das ist doch das Renaissance Köln Hotel! Stimmt, das war es bis vor wenigen Jahren, bevor die Lindner-Gruppe das Haus an der Magnusstraße übernommen hat.

Außenansicht des Courtyard by Marriott Köln

Courtyard by Marriott Köln – Schlafen wo früher Afri Cola hergestellt wurde

An der Turiner Straße – der Fortsetzung der Nord-Süd-Fahrt – in Köln stand bis vor wenigen Jahren das markante Gebäude von Afri Cola. Heute steht hier das moderne Courtyard by Marriott Köln. Tatsächlich wurde hier früher nicht die Kult-Cola abgefüllt, sondern nur die Grund-Essenzen hergestellt. Heute „begrüßen“ die tönernen ehemaligen Gärbehälter die Hotelgäste in der hellen Lobby. Das Courtyard Hotel liegt zentral an der Turiner Straße und ist damit in wenigen Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof und dem Kölner Dom erreichbar. Zur KölnMesse sind es nur wenige Minuten mit dem Auto. Wer mit dem Auto anreist, kann den fahrbaren Untersatz in der hoteleigenen (kostenpflichtigen) Tiefgarage abstellen.

Außenansicht des Park Inn Köln City West

Park Inn by Radisson Köln City West – Schlafen am Grüngürtel

Es war für mich mal wieder an der Zeit in meiner Heimatstadt Köln zu übernachten. Dieses Mal zog es mich an den Inneren Grüngürtel ins Park Inn by Radisson Köln City West. Für den Geschäftsreisenden ist dieses Hotel ideal gelegen: Die Kreativ-Firmen in Köln-Ehrenfeld sind nur wenige Geh-Minuten entfernt und auch bis zu den Ringen und dem Friesenplatz dürfte es nur eine knappe Viertelstunde zu Fuß sein. Durch die Lage am Inneren Grüngürtel, der auf eine Initiative von Konrad Adenauer zurück geht, ist das Hotel aber genauso gut für Touristen geeignet, die die Domstadt kennen lernen möchte. Schließlich ist die Straßenbahn auch in der Nähe und so ist man auch innerhalb weniger Minuten am Neumarkt, um von dort auf Schildergasse und Hohe Straße zu shoppen 😉

Begrüßungsschreiben für den "My Room" im Ibis Köln Centrum

Zu Hause unterwegs, unterwegs zu Hause – My Room im Ibis Köln Centrum

Es ist schon einige Zeit her, dass ich das letzte Mal die Gelegenheit hatte, in meiner Heimatstadt Köln in einem Hotel zu schlafen. Dieses Mal habe ich mein Haupt im Ibis Köln Centrum zur Ruhe gebettet. Das Hotel ist sehr zentral am Barbarossaplatz gelegen und daher gut mit der Bahn zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, braucht sich keine Gedanken machen: Eine Tiefgarage ist vorhanden und groß genug 😉 Das Ibis Köln Centrum ist eines der ersten Hotels der Accor Hotels, die einen Teil der Zimmer als sogenannten „My Room“ gestaltet. Das Konzept ist simpel: Diese Zimmer bekamen von jeweils einem Mitarbeiter des Hotels eine individuelle Note verpasst. Mein Zimmer stand unter dem Motto „Unterwegs zuhause“ und Jo-Ann war für die Gestaltung verantwortlich.

Executive Room im Marriott Hotel Köln

Marriott Hotel Köln – Schlafen in Dom-Nähe

Manchmal muss man auch mal Urlaub in der eigenen Stadt machen. Oder so. Egal. Auf jeden fall habe ich vor kurzem die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und in meiner Heimatstadt Köln das Marriott Hotel zu testen. In unmittelbarer Laufweite zum Hauptbahnhof – und damit zum Dom – gelegen bietet das Marriott Hotel Köln auch den mobilen Check-In über die Marriott-App (für iPhone und Android verfügbar) an. In der App lassen sich nicht nur die Reservierungen verwalten, sondern auch, sobald der Check-In möglich ist, alle Check-In-Formalitäten erledigen. Und das funktioniert total easy: Reservierung auswählen, voraussichtliche Ankunftszeit auswählen – fertig!

Trip-Report CGN-MUC-IST

Diesmal sollte es mich beruflich für eine Besprechung nach Istanbul verschlagen. Da die Besprechung schon morgens um 9:30 Uhr stattfinden sollte, musste ich daher schon einen Tag vorher anreisen. Von Köln gibt es keinen Linienflug nonstop nach Istanbul und so habe ich ein Routing über München gebucht. In Köln konnte ich – hört, hört, bei Lufthansa direkt am Schalter einchecken, ohne dass ich erst an einen Automaten verwiesen wurde. Mir wurde allerdings vom Lufthansa-Personal – darauf angesprochen – bestätigt, dass man angewiesen sei, die Economy-Passagiere an die Automaten zu verweisen. Um so erstaunter waren sie, als ich Ihnen mitteilte, dass der LH-Kundendialog mir bestätigte, dass es mein gutes Recht sei, auch am Schalter einzuchecken.

Der Snack auf der Lufthansa-Kurzstrecke: Ein schlechter Witz!

Seit Dezember gibt es auf den Lufthansa-Kurzstrecken wieder einen Snack. So die vollmundige Ankündigung der Lufthansa. Wie dieses Angebot auf der inner-europäischen Kurzstrecke der Lufthansa ausfällt, habe ich vor einigen Wochen bereits berichtet. Gestern „durfte“ ich dann das innerdeutsche Angebot „testen“. Mit der LH 2803 sollte es von Köln morgens nach Hamburg gehen und abends wieder zurück mit Flug LH 2812. Ich war schon ein wenig gespannt, was sich die LH als Snack hat einfallen lassen. Das Ergebnis war dann doch etwas ernüchternd: